Navigation

Über Merula

Im Jahr 2011 hörte die Erfinderin des Merula Cup, Merle-Marie Forstmann, zum ersten Mal von der Existenz einer vielversprechenden Alternative zu Tampons und Binden: Der Menstruationstasse.

Obwohl ihr erster Cup noch ein paar Schwächen für sie hatte, überwogen zu diesem Zeitpunkt bereits die Vorteile gegenüber den altbekannten Methoden. Daher beschäftigte Merle sich in den folgenden Jahren intensiv mit dem Thema „Menstruationstasse“ und beriet von 2014 bis 2016 Frauen bei der Wahl der passenden Menstruationstasse und deren Handhabung. Als Quintessenz all der Wünsche und Vorstellungen, die die Frauen in dieser Zeit beiläufig äußerten, formte sich die Idee des Merula Cup (lat. „Merula“ = dt. „Amsel“ = frz. „Merle“) in ihrem Kopf – ein Cup, der möglichst vielen Frauen passen soll, das langwierige vorherige Messen und Beraten erspart und zudem auch noch optisch ansprechend ist.

Von der ersten einfachen Skizze bis zum fertigen Produkt verging fast ein Jahr. Ein nahes Verhältnis zu den Merula Cup Nutzerinnen und deren Feedback war während der Entwicklungsphase von besonderer Bedeutung und bleibt fortwährend ein Kernbestandteil unserer Unternehmensphilosophie.

Anfang Februar 2017 gingen die ersten Merula Cups in den Verkauf. Keine drei Monate später stieg André Eichhorn, als gleichberechtigter Partner, in das Unternehmen ein, um dieses durch gemeinsame Synergien weiter nach vorn zu bringen. Dies brachte gleichfalls den ersten Umzug in ein kleines Lager samt Lagerbüro mit sich.

Die Geschäftsführenden Gesellschafter André Eichhorn und Merle-Marie Forstmann  Eine der ersten Skizzen des Merula Cup

Nach dem Vertrieb ausschließlich über spezialisierte Online-Shops, die sich bereits über den Globus verteilten, folgte mit Amazon im Sommer 2017 ein starker Logistikpartner im Online-Handel. Doch auch im stationären Handel sollte der Merula Cup erhältlich sein, weshalb der Vertrieb in diesem Bereich ausgebaut wurde. So ist dieser seit Herbst 2017 in verschiedenen deutschen Apotheken und seit Ende November 2017 flächendeckend in Deutschland in der Hälfte aller Filialen der Drogeriemarktkette „dm“ erhältlich.

Diese Expansion hatte zugleich den zweiten Umzug binnen eines Kalenderjahres zur Folge und damit die Vergrößerung der Lager- und Bürofläche um etwa das 6-fache. Was ursprünglich als kleines Einzelunternehmen begann, bietet nun seit Ende 2017 acht Arbeitsplätze in einer kleinen rheinhessischen Ortsgemeinde.